Neuigkeiten rund um die MEB

- Handwerker kritisieren Garantieregelungen

Handwerker kritisieren Garantieregelungen

Dem CDU-Bundestagsabgeordneten Sebastian Steineke wehte beim Besuch der Firma Meyenburger Elektrobau scharfer Wind entgegen. Die Mitarbeiter des Unternehmens ärgert zum Beispiel die aktuelle Garantieregelung: Während die Baufirma fünf Jahre Gewährleistung gibt, sind es bei den Herstellern von Bauteilen nur zwei.

 

 

 

 

 

 

Mehrere heiße Themen brennen den Mitarbeitern der Firma Meyenburger Elektrobau (MEB) unter den Nägeln. Beim Besuch des CDU-Bundestagsabgeordneten Sebastian Steineke am Donnerstag wurde deshalb teils heftig diskutiert. Dabei ging es um den Mangel an Nachwuchs, das Bildungssystem, die immer komplizierter werdende Ausschreibungspraxis bei öffentlichen Aufträgen oder Garantieregelungen.

Letztere können laut Dirk Radatz, bei der MEB Bereichsleiter für Elektroinstallation, einem Unternehmen durchaus das Genick brechen. Derzeit ist die Gesetzgebung so, dass bei einem Auftrag die ausführende Firma die Gewährleistung für fünf Jahre übernimmt. Das kann sie aber eigentlich nur für ihre eigenen Arbeiten. Werden fertige Teile wie Lampen oder Schalter verbaut, übernimmt der Hersteller – neuerdings – für zwei Jahre eine Garantie. „Es hat ja lange gedauert, dass der Hersteller mit in die Verantwortung genommen wird“, findet Radatz. Dass dies nicht fünf Jahre wie bei der bauausführenden Firma sind, ärgert ihn dennoch: Die MEB übernimmt zum Beispiel für große Behörden oder Flughäfen die komplette Elektroinstallation. Angesichts des „rasenden Fortschritts“ werde ein „Haufen Mist“ auf den Markt geworfen, so Radatz. „Jetzt stellen Sie sich vor, da gehen von 5000 verbauten LED-Lampen 300 kaputt. Für Steineke sei das eine klare Lücke im Garantiegesetz, sagte dieser: „Der erste Schritt war schon gut, da muss aber nachgearbeitet werden.“

Garantievereinbarungen mit der Innung

Kirsten Gmirek, Geschäftsführerin der Kreishandwerkerschaft Prignitz, kennt die Diskussion: „Im Sanitärbereich hat der Landesverband der Innung mit den Herstellern Garantievereinbarungen abgeschlossen, die dann allerdings nur für die Innungsmitglieder gelten.“ Das Modell könne man vielleicht auch auf andere Innungen übertragen.

Die MEB hatte übrigens einen Spezialauftrag für Steineke. Ein junge Mann aus Moldawien hörte von der Firma und wollte sich bewerben, berichtete Martina Spitzner aus der Verwaltung: „Da Moldawien aber nicht zum Schengen-Raum gehört, kann er nicht einfach so bei uns anfangen.“ Seit längerem bemühe sie sich deshalb um die nötige Arbeitserlaubnis, die der Moldawier bei der Deutschen Botschaft in seinem Heimatland beantragen muss. „Wir haben alles hingeschickt, die Papiere liegen vor – aber der Bewerber bekommt einfach keinen Termin in der Botschaft“, erzählte Spitzner. Steineke will sich darum kümmern, dass es in dem Fall vorwärts geht: „Wir haben doch extra Kontingente für Arbeitnehmer aus diesen Ländern geschaffen.“

 

Von Beate Vogel

MAZ 14.07.2017

 

- Ausschreibung für Breitbandausbau steht an

Ausschreibung für Breitbandausbau steht an

Die Prignitz kann demnächst den Auftrag für den Breitbandausbau ausschreiben. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke informierte gestern, dass die Unterlagen Ende Juli zugestellt werden. Nach dem Ausbau sollen flächendeckend Internetgeschwindigkeiten von mindestens 50 Mbits möglich sein.

 

 

 

 

 

Zum 27. Juli sollen die Ausschreibungsunterlagen für den Ausbau der schnellen Internetversorgung für den Landkreis Prignitz zugestellt werden. Das teilte jetzt sichtlich erfreut der CDU-Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke mit. Wie der Nachbarkreis Ostprignitz-Ruppin haben auch die Prignitzer laut Steineke die Auftragsvergabe stellvertretend für die einzelnen Kommunen zusammengefasst, nachdem sie gemeinsam mit diesen die Bedarfe ermittelt und den Zuschuss entsprechend beantragt hatten. Bis zu 90 Prozent der Kosten können beim Breitbandausbau von Bund und Land beigesteuert werden.

Bis 2018 stellt der Bund zwei Milliarden Euro bereit, um den flächendeckenden Ausbau für Surfgeschwindigkeiten von 50 Mbits möglich zu machen. Schnelles Internet nutzen derzeit nur gut 60 Prozent der Brandenburger. Manche Prignitzer surfen inzwischen mit 100 Mbits und mehr, andere mit gerade mal 2 Mbits. Immerhin hatte die Prignitz im Mai 2016 von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) einen Fördermittelbescheid über 50 000 Euro für den Breitbandausbau erhalten. Das Geld konnte auch für Planung und Beratungsleistungen verwendet werden. Jetzt aber drängt die Zeit: Während laut Steineke in OPR die Ausschreibung läuft, hängt die Prignitz bisher in der Warteschleife.

Seit zwei Jahren wird schon geplant

Die immer komplizierter werdenden Ausschreibungsverfahren vor allem bei öffentlichen Großaufträgen ärgerten Peter Niemann, bei der Firma Meyenburger Elektrobau (MEB) für Anlagenbau zuständig. Steineke hatte das mittelständische Unternehmen am Donnerstag besucht. „Wieso hören die örtlichen Unternehmen nicht von solchen Vorhaben? Statt dessen übernehmen wir große Aufträge in Braunschweig und holen eine Firma aus den alten Ländern zu uns“, monierte Niemann. MEB ist vor allem auf Großbaustellen im Einsatz, verkabelt Objekte wie Flughäfen und große Umspannwerke, stellt die Telekommunikation für Kliniken, Behörden oder Hochschulen her. Niemanns Kollege Dirk Radatz, Bereichsleiter Elektroinstallation und verantwortlich für die Lehrlingsausbildung, pflichtete ihm bei: „Seit zwei Jahren wird schon geplant, das Geld steht aber nur drei Jahre zur Verfügung.“ Für potente Firmen, die sich an der Ausschreibung großer Aufträge beteiligen wollen, sei das schwierig zu planen. Radatz ist gespannt, ob das Projekt Breitbandausbau bis Ende 2018 umgesetzt werden kann.

 

Von Beate Vogel

MAZ 13.07.2017

 

- Sicher mit Strom versorgt

Sicherer mit Strom versorgt

In der Kreiener Straße in Lübz werden neue Hausanschlüsse verlegt. Die Stadtwerke wollen 2017 insgesamt rund 250 000 Euro ins Stromnetz investieren.

 

 

files/mebpfab/News_Bilder/Kinzel.jpg

 

 

Wie alle Unternehmen stellen auch die Lübzer Stadtwerke für jedes Jahr einen Investitionsplan auf. Viel Geld ist seit der Wende unter anderem schon in die Erneuerung des Stromnetzes geflossen, um ebenfalls in diesem Bereich eine so sichere Versorgung wie nur möglich sicher zu stellen. Dabei geht es zum Beispiel um den Austausch von Transformatorenstationen und 20 000- sowie 1000-Volt-Leitungen.

Letzteres geschieht seit Anfang März in der Kreiener Straße, wo eine Meyenburger Firma beiderseitig in den Bürgersteigen auf einer Länge von insgesamt rund 300 Metern neue mit bis zu 1000 Volt belastbare Hauptkabel verlegt. Anlass dafür, die Arbeiten in Angriff zu nehmen, ist, dass es hier in der Vergangenheit öfter Störungen gab. Die alten, im Boden liegenden Leitungen stammen vermutlich aus den 1950er-Jahren und sind vielfach marode. Bei den Fachleuten ist schon in eigenem Interesse volle Konzentration gefragt: 25 Häuser werden ans neue Kabel angeschlossen, während dies unter voller Spannung steht. So hält man die Zeit ohne Strom möglichst kurz. Die etwa 60 000 Euro teuren Arbeiten wurden mit den Anwohnern vor Beginn der Maßnahme abgestimmt.

In diesem Jahr sind den Stadtwerken zufolge vier weitere Baumaßnahmen am 20kV-Netz geplant. Neue Hauptleitungen sollen im Mai von der Marienstraße bis zum Hafen, Mitte Juni von der Trafo-Station am alten Kino bis zur Jahnstraße, im September von der Bachstation an der Archimedischen Schraube neben dem Ziegenmarkt bis zum Tiefen Tal und von dort bis zum Rathaus verlegt werden. „Alles zusammen genommen investieren wir in diesem Jahr rund 250 000 Euro in die Stromversorgung – die bisher kleinste Größenordnung seit unserem Bestehen. Weniger war es noch nie“, sagt Stadtwerke-Geschäftsführer Karl-Heinz Dobbertin. Im Laufe der Jahre sei es gelungen, ein insgesamt zuverlässiges Stromnetz in Lübz aufzubauen. Vergessen dürfe man jedoch nicht, dass auch die neuere im Boden verlegte Technik großen Belastungen wie etwa Feuchtigkeit ausgesetzt sei und deshalb vergleichsweise schnell altere. Außerdem müsse auch die neue Technik gewartet werden. Hinzu komme die Reparatur von Schäden besonders bei Bauarbeiten, die niemand weder absichtlich noch leichtsinnig verursachen werde, doch man müsse sie reparieren, was auf jeden Fall zusätzlich mit Kosten verbunden sei. 

 

SVZ den 28.03.2017

 

- Spanierin macht Praktikum im DRK-Bürgerhaus

Spanierin macht Praktikum im DRK-Bürgerhaus

 

Zwischen den alten Damen sitzt ein junges Mädchen – Rosana Hernandez aus Teneriffa absolviert im DRK-Bürgerhaus in Meyenburg ein vierwöchiges Praktikum. Die junge Frau kam mit ihrem Freund nach Deutschland. Der gelernte Elektroniker fand einen Job bei der Meyenburger Elektrobau (MEB). Einziges Problem: die Sprache.

 

Meyenburg.

„Bingo!“ – Eine der Damen am großen Tisch im Bürgerhaus des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in der Meyenburger Marktstraße hat Glück: Sie hat die richtige Zahl auf ihrem Zettel. Die anderen suchen noch und streichen die Kästchen ab. Zwischen den Frauen sitzt die 17-jährige Rosana Hernandez aus Teneriffa. Sie ist erst seit vier Monaten in Deutschland, spricht kaum die Sprache. Aber es klappt: Auch wenn hier und da die Hände eingesetzt werden. Die junge Spanierin macht ein vierwöchiges Praktikum bei dem sozialen Träger.

„Die Firma Meyenburger Elek­trobau (MEB) hat uns angesprochen“, erklärt Marko Fischer, Leiter des DRK-Pflegedienstes „Am Schlosspark“. Die Firma hatte einen jungen Mann aus Spanien angeworben. „Alejandro Cuellar Perez ist gelernter Elektroniker“, erzählt Ramona Pfanz, Verwaltungsleiterin bei der MEB. Der 27-Jährige, der die Woche über meist auf Montage ist, kam nicht allein nach Deutschland. Er brachte seine 17-jährige Freundin mit – natürlich mit dem Einverständnis der Eltern, versichert Marko Fischer. In Eigeninitiave versuchen die Meyenburger nun, dem jungen Paar den Start in der neuen Heimat zu erleichtern.

 

Kommunikation per Übersetzer-App

„Und Rosana hat sich zu Hause einfach gelangweilt“, so der DRK-Pflegedienstleiter. Nachdem Ramona Pfanz den Kontakt hergestellt hatte, fand Marko Fischer schnell einen Weg, mit dem allen geholfen war. Seit dem 23. Januar ist Rosana Hernandez im DRK-Bürgerhaus, spielt mit den Seniorinnen Mensch-Ärgere-Dich-Nicht, malt, deckt den Tisch oder geht mit den Frauen spazieren. Diese haben die junge Spanierin gut angenommen, sie ist ein Teil der Gruppe. „Die Kommunikation funktioniert“, hat Marko Fischer beobachtet. Wenn er sich mit Rosana unterhalten will, benutzt er die eigens installierte Übersetzer-App auf seinem Smartphone.

Rosana fühlt sich wohl in Meyenburg, sagte sie. Die 17-Jährige hat sich gut eingelebt. „Ich habe viel Spaß mit den alten Damen.“ In Spanien – ihre Mutter lebt auf Teneriffa, der Vater in Amerika – habe sie eine Schule für Gartenbau besucht, was ihr nicht so gefallen hat, erzählt Ramona Pfanz. Sie könnte sich vorstellen, umzusatteln und einen Beruf im sozialen Bereich zu erlernen.

 

Aus der Pension in die eigene Wohnung

Ob sie Angst hatte, als sie von Teneriffa nach Deutschland zog? Rosana schüttelt den Kopf und schmunzelt. Auch die deutsche Küche sagt ihr zu: Sie wird täglich über das Mittagsangebot des Bürgerhauses mitversorgt. „Wir machen auch Spinat mit Ei und Kartoffeln oder Sülze – noch nie hat sie etwas abgelehnt“, strahlt Marko Fischer.

Ramona Pfanz hat der jungen Frau und ihrem Freund bei Vielem geholfen, zum Beispiel bei Behördengängen oder der Wohnungssuche. Im Oktober 2016 hatte Alejandro Cuellar Perez seinen Job bei der Firma angetreten. Bis auf die Sprache laufe das sehr gut. „Zunächst haben die beiden in einer Pension gewohnt“, erzählt die MEB-Mitarbeiterin. Seit Januar leben sie in einer kleinen Wohnung. „Wir waren zusammen in Pritzwalk, haben dort Möbel und Hausrat besorgt, die viele Leute gespendet haben.“ Am Sprachproblem arbeiten alle gemeinsam: Viel ergibt sich in den alltäglichen Begegnungen, außerdem versucht Ramona Pfanz, für die beiden Spanier Deutschkurse zu organisieren. So soll demnächst einer in Pritzwalk starten.

Marko Fischer sieht die junge Spanierin als Bereicherung im Bürgerhaus-Alltag. Das Praktikum werde übrigens nicht bezahlt – Rosana ist aus Überzeugung dabei. „Ich hoffe, dass uns die beiden erhalten bleiben“, sagt Ramona Pfanz.

Das Meyenburger DRK-Bürgerhaus, 033968/56 05 60, bietet wochentags ambulante Betreuung an.

 

Von Beate Vogel

MAZ vom 09.02.2017

- MEB begrüßt sieben neue Lehrlinge

MEB begrüßt sieben neue Lehrlinge

Im Ausbildungsjahr 2016 starten bei der Firma Meyenburger Elektrobau MEB insgesamt sieben Lehrlinge. Sie lernen im Elektrobereich, in der Verwaltung und im Planungsbüro. Geschäftsführer Gert Altenburg freut sich, dass auch zwei ausländische Lehrlinge unter den Neuzugängen sind.

files/mebpfab/News_Bilder/ausbildungszerti_2013_thumbnail.jpg

Meyenburg

. Sieben neue Lehrlingen konnten Geschäftsführung und Ausbilder der Firma Meyenburger Elektrobau (MEB) im neuen Jahrgang begrüßen. Am Freitag trafen sich die Auszubildenden des ersten Lehrjahres mit denen der Vorjahre zum Azubifrühstück.

MEB-Geschäftsführer Gert Altenburg war besonders erfreut darüber, dass in diesem Jahr mit dem jungen Farhad Aghaee, der seit einem Jahr in Deutschland lebt und sehr gut Deutsch spricht, auch ein Afghane dabei ist. Der Spanier Juan Jose Benitez Reyes ist der einzige, der aus dem bundesweiten Ausbildungsprojekt MobiPro-EU übrig geblieben ist. „Dabei hatten wir sechs, sieben Teilnehmer, aber die Bewerber sind alle wieder nach Hause gefahren.“ Altenburg und Ausbilder Dirk Radatz zeigten sich sehr enttäuscht darüber, mit welch enormem Aufwand das Programm betrieben wurde und wie wenig junge Leute dabei geblieben sind.

Insgesamt beginnen fünf Lehrlinge eine Ausbildung zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik bei der MEB, einer geht zur Tochterfirma Prignitzer Fernmeldeanlagenbau in Berlin-Hoppegarten. Erstmals bilden die Meyenburger einen jungen Mann im Planungsbüro zum Systemplaner aus. „Das hieß früher Elektrozeichner“, erklärte Altenburg. Eine junge Frau lernt in der Verwaltung Kauffrau für Büromanagement.

Umkämpfter Wettbewerb unter Auszubildenden

Die Anforderungen in der Ausbildung seien in diesem Jahr härter geworden, informierte Altenburg die Azubis – auch die aus den Vorjahren. „Die Bewertung der fachlichen Kenntnisse rückt stärker in den Focus.“ Wichtig seien neben den Berufsschulleistungen auch das allgemeine Auftreten und die Umgangsformen. Das bewerteten die Meyenburger zum ersten Mal in einem kleinen Wettbewerb unter den Azubis des zweiten Lehrjahres: Eigeninitiative, Arbeitsqualität und Zuverlässigkeit wurden zum Beispiel auf den Bewertungsbögen verzeichnet, die die jungen Leute einreichen sollten. „Unter den drei ersten gab es einen harten Kampf“, freute sich Altenburg. Gewonnen hat ihn schließlich Marvin Meyer, der von der MEB mit einem hochwertigen Tabletcomputer belohnt wurde.

Gut besetzte Lehrstellen

Gert Altenburg und seinen Mitarbeitern ist die Integration wichtig. Das gab der Geschäftsführer auch den Neuen mit auf den Weg: „Wir müssen darauf achten, dass wir den ausländischen Mitarbeitern mit Respekt begegnen“, sagte er. Er bitte darum, dass sich alle daran gewöhnen, „dass wir mit anderen Nationalitäten zusammen leben und arbeiten. Das ist der europäische Gedanke.“

Mit den insgesamt sieben Azubis sind die Lehrstellen bei der MEB dieses Jahr gut besetzt. Es gab auch schon andere Jahre, in denen sich kaum jemand fand. „Die Rekrutierung der Azubis ist ein Riesenaufwand“, sagt Dirk Radatz. Eine Möglichkeit der Orientierung für junge Leute bieten zum Beispiel Ferienarbeit oder bezahlte Praktika in der 9. Klasse. „Das ist besser, als wenn sie eine Lehre anfangen und dann abbrechen“, so Geschäftsführer Altenburg.

Von Beate Vogel

MAZ vom 07.11.2016

- 2. Prignitzer Karrieretag

Prignitzer Express 09.12.2015